"Wissen macht stark" am 29.01.2020 "Was tun bei Ablehnung"


"WISSEN MACHT STARK"

Unterstützungsangebote für Freiwillige,
die Flüchtlinge willkommen heißen

 

Nächste Veranstaltung von „Wissen macht stark“:

 

Was tun bei Ablehnung?

 

 

Liebe Interessierte und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in der Flüchtlingsarbeit, wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und möchten Sie schon einmal über die nächste Veranstaltung von „Wissen macht stark“ informieren:

Was tun bei Ablehnung?

Möglichkeiten nach einem negativen Abschluss des Asylverfahrens

 

Mittwoch, den 29.01.2020 um 18:00 Uhr, im Sitzungsaal des

Landratsamts Erbach, Michelstädter Str. 12, 64711 Erbach

 

In Hessen lebten im Juni 2019 über 9.000 Personen, die nur geduldet sind, dazu kommen noch ca. 26.000 Personen, die sich noch im Asylverfahren befinden. Die meisten davon klagen gegen die Ablehnung durch das Bundesamt und haben damit noch keinen sicheren Aufenthaltsstatus.

 

Viele Geflüchtete warten noch auf einen Gerichtstermin wegen ihres Asylverfahrens und leben daher in einer ungeklärten Situation. Sollte vor Gericht das Asylverfahren negativ entschieden werden, ist das für die Betroffenen und auch für die Helfer eine sehr belastende Situation.

 

Es stellen sich dann viele Fragen was nun passiert und wie es weitergehen kann? Wird der Betroffene einfach abgeschoben? Gibt es Möglichkeiten trotz des negativen Ausgangs des Asylprozesses den Aufenthalt in Deutschland weiter zu sichern?

 

Timmo Scherenberg vom Hessischen Flüchtlingsrat gibt in dem Vortrag ‚Was tun bei Ablehnung?‘ einen Überblick über die aktuellen Möglichkeiten nach einem negativen Abschluss des Asylverfahrens und erläutert die Voraussetzungen für einen weiteren Aufenthalt in Deutschland. Dieses Wissen kann Geflüchtete und die Ehrenamtlichen entlasten und helfen, sich auf die Situation nach einer eventuellen Ablehnung vorzubereiten.

 

Der Referent Timmo Scherenberg ist Geschäftsführer des Hessischen Flüchtlingsrats und ist seit 15 Jahren in der Vernetzungs- und Fortbildungsarbeit für Flüchtlingsinitiativen tätig. Er arbeitet im Asylkonvent des Landes Hessen und ist auch im Vorstand der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft Pro Asyl. Durch seine langjährige Erfahrung ist er ein kompetenter Berater in allen Punkten um das Aufenthaltsrecht in Deutschland.

 

Alle Interessierte sind herzlich eingeladen! Wir freuen uns auf einen interessanten Abend mit Ihnen!

 

Anmeldungen bei der Projektkoordinatorin Dr. Christina Meyer,

 

Email: wissen-macht-stark@diakonie-odenwaldkreis.de oder Tel: 0171 1576873.

 

Das Team von „Wissen macht stark“:

Renate Köbler (Ev. Dekanat Odenwald), Sandra Scheifinger (Diakonisches Werk Odenwald),
Markus Fabian (Ehrenamtsagentur), Dr. Christina Meyer (Projektkoordinatorin)

 

„WISSEN MACHT STARK“ – Informationen für Freiwillige, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren. Ein Gemeinschaftsprojekt des Evangelischen Dekanats, des Diakonischen Werks Odenwald und der Ehrenamtsagentur des Odenwaldkreises. Es wurde ermöglicht durch den Flüchtlingsfonds der EKHN und den der Qualifizierungsstelle für ehrenamtliche Arbeit (in der Ehrenamtsagentur & Servicestelle Sport) aus Mitteln des Landes Hessen.

 

 

 

Letzte Änderung:
2019-12-20 09:19
Verfasser:
Markus Fabian
Revision:
1.0
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